Die schwarz-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen zeigt erneut ihr wahres Gesicht: Der gesetzlich verankerte Förderunterricht an Grundschulen soll abgeschafft werden! Stattdessen plant das Schulministerium, die Stundentafel anzupassen und in jeder Jahrgangsstufe jeweils eine zusätzliche Stunde für Deutsch und Mathematik vorzusehen. Diese Entscheidung entzieht den schwächsten Schüler*innen eine essenzielle Unterstützung und vergrößert die soziale Schere in unserem Bildungssystem.
Ein Kahlschlag im Bildungssystem – auf Kosten der Schwächsten
Seit Jahren wird die Bildungspolitik in NRW von Kürzungen, Mangelverwaltung und Ignoranz geprägt. Doch die neueste Entscheidung schlägt dem Fass den Boden aus: Anstatt Kindern mit Lernschwierigkeiten oder besonderem Förderbedarf zu helfen, schafft die schwarz-grüne Landesregierung den Förderunterricht einfach ab. Die Folgen sind fatal:
Kinder aus bildungsfernen Haushalten werden systematisch abgehängt. Wer keine Eltern hat, die Nachhilfe finanzieren können, bleibt auf der Strecke.
Lehrkräfte verlieren ein wichtiges Instrument zur individuellen Förderung. Eine überfüllte Klasse kann keinen gezielten Förderunterricht ersetzen!
Die soziale Ungleichheit wächst. Wohlhabende Familien können Defizite mit privaten Angeboten ausgleichen – finanziell schwächere Familien nicht.
Schwarz-Grüne Bildungspolitik: Ahnungslos, ungerecht und kurzsichtig
Die CDU und die Grünen verkaufen ihre Streichorgie als „Modernisierung“, in Wahrheit ist es eine Kapitulation vor der Realität. Lehrer*innen sind ohnehin schon am Limit, Schulen kämpfen mit Personalmangel, und die Landesregierung hat nichts Besseres zu tun, als den wenigen verbliebenen Unterstützungsmaßnahmen den Todesstoß zu versetzen.
Es ist ein Skandal, dass gerade die Grünen, die sich gerne als Partei der sozialen Gerechtigkeit präsentieren, diese Ungleichheit mittragen. Wer mit der CDU koaliert, muss offenbar die eigene bildungspolitische Moral über Bord werfen.
Kritik von Bildungsverbänden: Ein fataler Fehler
Bildungsverbände wie die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) kritisieren die Änderung beim Förderunterricht scharf. Ayla Çelik, Vorsitzende der GEW NRW, betonte, dass die zusätzliche Unterrichtsstunde in Deutsch und Mathematik nicht das ersetzen könne, was ein gezielter Förderunterricht zur Stärkung der Basiskompetenzen leiste. Anne Deimel, Vorsitzende des VBE NRW, wies darauf hin, dass es in Zukunft noch wesentlich mehr Zeit für individuelle Förderarbeit in kleineren Lerngruppen geben müsse.
Gegen Bildungsabbau – Für echte Chancengleichheit!
Wir fordern:
✅ Erhalt des Förderunterrichts für alle Kinder! Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.
✅ Mehr Lehrkräfte und Ressourcen für Schulen! Gute Bildung braucht Investitionen, nicht Kürzungen.
✅ Ein Ende der schwarz-grünen Bildungskürzungen! Wir brauchen eine Politik, die Kinder in den Mittelpunkt stellt – nicht den Landeshaushalt.
NRW braucht keine Regierung, die Bildung zur Sparmaßnahme degradiert. NRW braucht eine Regierung, die in die Zukunft investiert – in die Zukunft unserer Kinder!
Lass uns gemeinsam Druck machen! Teile diesen Artikel, sprich darüber und setze dich für Bildungsgerechtigkeit ein. Wir dürfen nicht zulassen, dass eine verfehlte Politik tausenden Kindern die Zukunft verbaut.
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