WIR ROLLEN DEM RAD DEN ROTEN TEPPICH AUS.
Warum ist am Querweg der Radweg rot eingezeichnet und an der Borchener Straße nicht?
Radwege sollten zur besseren Kenntlichmachung rot markiert werden – vor allem an gefährlichen Stellen wie zum Beispiel, wenn Radwege zum Rechtsabbiegen überquert werden müssen.
Besonders stadtfremde motorisierte Verkehrsteilnehmer sind es häufig nicht gewohnt, auf den regen Radverkehr zu achten und beim Rechtsabbiegen einen Schulterblick machen zu müssen.
Die rote Markierung würde den kreuzenden Radweg deutlich sichtbarer machen. Dies wäre sowohl für Rad- als auch für Auto-/LKW-Fahrer.
Sicher gibt es Radfahrer, die an bereits abbiegenden Autos oder LKW schnell noch vorbeiziehen und sich damit unnötig gefährden. Häufig ist es jedoch auch so, dass motorisierte Verkehrsteilnehmer schnell (im Vergleich zu dem Radfahrer) von hinten heranfahren, die Radspur noch kurz vor der Kreuzung überfahren und dabei Radfahrer leicht übersehen.
Als Radfahrer kann man nicht permanent nach hinten gucken.
Besser markierte Radwege würden mehr Sicherheit und ein entspannteres Fahren für alle Verkehrsteilnehmer bieten.
Radfahrer konsequenter schützen – Radwege baulich abgrenzen, fordert der Südstadtplan.

Ich bin Bernd Wroblewski – geboren und aufgewachsen in der Südstadt Paderborn. Hier habe ich im Meinolfs-Kindergarten gespielt, an der Melanchthon-Schule gelernt – und gelernt, was Zusammenhalt heißt.
Seit über 40 Jahren setze ich mich in der SPD für soziale Gerechtigkeit ein. Weil ich glaube, dass jede Stimme zählt. Und dass Politik nah dran sein muss – am Leben, an den Sorgen, an den Menschen.
In meinem Blog erzähle ich davon – ehrlich, klar und aus der Südstadt.
Weil wir hier leben. Und weil wir gemeinsam etwas bewegen können.
Mehr über mich: https://bernd-wroblewski.de/mein-werdegang/