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Ein junger Mann hält einer älteren Nachbarin vor einem Mehrfamilienhaus in der Südstadt die Tür auf – darüber winkt ein Kind vom Balkon.

Respekt beginnt vor der Haustür – Ein Zeichen der Haltung

17. Juli 2025

Du kennst doch sicher dieses Gefühl, wenn dir jemand einfach die Tür aufhält.

Kein großes Ding. Und doch so viel mehr.

Ein Blick. Ein Lächeln. Ein Zeichen: Ich seh dich.

In der Südstadt passiert so etwas jeden Tag. Ganz leise. Ohne Schlagzeile. Ohne Applaus.

Aber es verändert mehr, als man denkt.

Junger Mann hält einer älteren Frau mit Einkaufstasche die Tür auf; Kind winkt vom Balkon – Szene vor einem Mehrfamilienhaus mit „Kein Platz für Hass“-Aufkleber
„Respekt sieht man nicht auf dem Klingelschild – aber an der Haustür.“

Es war kurz vor sechs, der Himmel weich und orange. Die Schatten auf dem Bürgersteig langgezogen, das Licht wie Honig auf den Hausfassaden. Ein junger Mann mit Rucksack kommt aus dem Haus, will gerade los – da sieht er sie.

Eine ältere Nachbarin, vorsichtig mit ihrer Einkaufstasche, ein Lächeln im Gesicht, das schon viel gesehen hat. Er bleibt stehen, hält die Tür auf. Sie nickt, bedankt sich, sie lachen kurz.

Vom Balkon darüber winkt ein Kind herunter.

Das ist kein Zufall. Das ist Respekt.

Und Respekt beginnt vor der eigenen Haustür.

Wenn Respekt zum Luxus wird

🧓 Herr K. aus der Benediktinerstraße, früher Fußballtrainer bei Blau-Weiß, heute mit dem Rollator unterwegs, sagt:

„Ich geh kaum noch raus. Aber wenn der Junge vom dritten mich sieht – dann winkt er. Und ich wink zurück. Das gibt mir was.“

👩‍👦 Dunja, junge Mutter, alleinerziehend, sagt:

„Manchmal ist es das Hallo im Hausflur, das mir den Tag rettet. Weil ich weiß: Ich bin nicht allein.“

👵 Und Maria, 72, lebt in stiller Armut. Kein Geld für neue Zähne, aber jeden Morgen fegt sie das Stück Gehweg vor ihrem Haus. „Ich kann nicht viel geben“, sagt sie. „Aber freundlich sein – das kann ich.“

Portraits von drei Südstadtbewohner:innen – Herr K., ein älterer Mann mit Brille, Dunja, eine junge Mutter am Telefon, und Maria, eine ältere Frau mit besorgtem Blick. Sie stehen für Sichtbarkeit, Solidarität und den Alltag im Wahlkreis 9.
Respekt beginnt im Alltag: Drei Geschichten aus dem Wahlkreis 9, die zeigen, warum jede Geste zählt.

Das sind keine Geschichten, die in großen Wahlprogrammen stehen.

Aber sie zeigen, worum es geht.

Respekt ist nicht nur eine Haltung.

Respekt ist eine Entscheidung. Jeden Tag neu.

In einer Zeit, in der die Lauten lauter werden, in der Grenzen gezogen und Unterschiede betont werden, müssen wir uns fragen:

Wollen wir wirklich eine Gesellschaft, in der jeder nur für sich kämpft?

Oder wollen wir eine Südstadt, in der wir uns sehen – auch dann, wenn niemand hinschaut?

Die Antwort geben wir nicht in Parteiprogrammen oder Sonntagsreden.

Die Antwort geben wir – mit unserem Blick, mit unserem Tun, mit dem, was wir zulassen oder was wir verhindern.

Im Hausflur, im Treppenhaus, auf dem Weg zum Briefkasten.

Ein Zettel an der Tür: „Kein Platz für Hass.“

Ein Lied im Ohr: „Respekt ist unsre Aufgabe.“

Ein Gespräch zwischen Generationen.

Ein Fahrrad, das kurz anhält.

Ein Türgriff, der für jemanden offen bleibt.

Das ist Politik – im besten Sinne.

Das ist Alltag – im besten Sinne.

Das ist Südstadt – im besten Sinne.

In der Südstadt heißt Respekt:

Ich seh dich. Ich halt dir die Tür auf. Ich steh an deiner Seite.

Nicht, weil wir müssen.

Sondern weil wir wollen.

Weil wir wissen, dass Demokratie im Kleinen beginnt.

Weil wir spüren, dass wir als Nachbarschaft stärker sind als jede Ideologie.

Und ja, wir brauchen Regeln.

Wir brauchen gute Gesetze, faire Löhne, sichere Wohnungen.

Aber was wir vor allem brauchen:

Menschen, die Haltung zeigen – mitten im Alltag.

 


 

Vielleicht ist es kein Zufall, dass ausgerechnet die Jazzkantine singt:

„Respekt! Ist unsre Aufgabe.“

Denn es ist eine Aufgabe. Eine tägliche.

Aber auch eine Einladung.

Mitzumachen. Mitzufühlen. Mitzutragen.

Nicht für eine Partei.

Nicht für ein Mandat.

Sondern für uns.

Für unsere Straße. Unsere Kinder. Unser Miteinander.

Bernd Wroblewski, SPD-Kandidat im Wahlkreis 9 in Paderborn-Südstadt, steht für Politik mit Haltung, Nähe und Engagement direkt vor Ort.
Politik beginnt nicht im Rathaus, sondern in der Nachbarschaft.


Ich wünsche mir eine Südstadt, in der der Ton stimmt – auch wenn niemand zuhört.

Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der Respekt nicht eingefordert werden muss – weil er längst gelebt wird.

Und ich glaube:

Wir können das.

Wir sind gleich und verschieden.

Und wir stehen zusammen.

Auch morgen. Auch an der Haustür.

👉 Du willst, dass Respekt bei uns zuhause bleibt? Dann mach den Unterschied – mit deiner Stimme.
Für eine Südstadt, die zusammenhält.

🗳️ 14.09. berndwählen.de

Mehr Infos: https://bernd-wroblewski.de/wahlkreis-9/

Bernd Wroblewski
Bernd Wroblewski

Ich bin Bernd Wroblewski – geboren und aufgewachsen in der Südstadt Paderborn. Hier habe ich im Meinolfs-Kindergarten gespielt, an der Melanchthon-Schule gelernt – und gelernt, was Zusammenhalt heißt.

Seit über 40 Jahren setze ich mich in der SPD für soziale Gerechtigkeit ein. Weil ich glaube, dass jede Stimme zählt. Und dass Politik nah dran sein muss – am Leben, an den Sorgen, an den Menschen.

In meinem Blog erzähle ich davon – ehrlich, klar und aus der Südstadt.
Weil wir hier leben. Und weil wir gemeinsam etwas bewegen können.

Mehr über mich: https://bernd-wroblewski.de/mein-werdegang/

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