Arbeit, Würde, Sicherheit – warum der 1. Mai mehr ist als ein Feiertag
Ich kenne Menschen in der Südstadt, die schuften – und trotzdem bei der Tafel stehen. Nicht, weil sie zu wenig leisten. Sondern weil unser System zu wenig gibt. Monika steht
Ich kenne Menschen in der Südstadt, die schuften – und trotzdem bei der Tafel stehen. Nicht, weil sie zu wenig leisten. Sondern weil unser System zu wenig gibt. Monika steht
Ein Morgen, wie er nicht sein sollte Montagmorgen. Zwei Kinder, eine kaputte Brotdose, kein Geld für neue Turnschuhe. Die Mutter schaut in die Tasche: 5 Euro. Die Woche hat sieben
Nicht jede Veränderung schreit laut. Manche flüstern. Manche merkt man erst dann, wenn sie plötzlich da sind – und den Alltag leichter machen. Wusstest du schon? Kostenlose Sanitäranlagen für Berufskraftfahrerinnen
Was bleibt, wenn keiner mehr hinschaut? Diese Woche war leise. Aber wenn du genau hingehört hast – dann hast du sie gespürt. Du hast Defne gehört. Wie sie leise sagte:
Das Wäldchen an der Lise-Meitner-Straße in Paderborn soll einem Parkhaus weichen. Warum der Verlust von Natur nicht alternativlos ist – und warum wir jetzt für den Schutz unserer Stadtgrünflächen kämpfen
Was hilft wirklich, wenn Arbeit allein nicht reicht? Morgens um fünf. Wenn die meisten in der Südstadt noch schlafen, ist Tobi schon unterwegs. Pakete verladen, klingeln, abstellen, lächeln – weiter
Es war nur ein Abend.Aber einer dieser Abende, an denen man nicht nur zuhört – sondern spürt.Dass es um mehr geht als um Anträge, Straßenlampen oder Mülltonnen.Es geht um das,
Es war der Blick. Nicht trotzig. Nicht anklagend. Ein bisschen müde vielleicht. So ein Blick, wie man ihn hat, wenn man schon oft versucht hat, etwas zu sagen – aber
„Wenn ich sage: Politik beginnt im Quartier – dann meine ich: Sie beginnt hier. In der Südstadt.“ Letzte Woche sprach mich ein Mann auf dem Gehweg an. Er kennt mich
„Was bringt all das Reden über Armut, wenn wir nicht endlich anfangen zu handeln?“ In der Karwoche haben wir ihre Geschichten erzählt: Maria, Dunja, Mia, Lea, Jürgen – Menschen aus
„Mit 69 steht Jürgen morgens früh auf, obwohl er nicht mehr muss. Er hilft im Viertel – obwohl ihm selbst oft niemand geholfen hat.“ Gib hier deine Überschrift ein Jürgen
„Mia ist 13. Und trägt mehr Verantwortung als so mancher Erwachsene.“ Wenn Würde zu früh verloren geht – Wie junge Leben von Armut geprägt werden Hook: „Mia ist 13. Und
Ich funktioniere. Aber ich lebe nicht. – Wenn Arbeit krank macht und Würde fehlt
„Wenn wir unseren Kindern beibringen, gerecht zu teilen – warum tun wir es dann als Erwachsene so selten?“ „Gerechtigkeit beginnt dort, wo wir Menschen die Hand reichen – nicht nur
Maria – Wenn das Lächeln fehlt: Altersarmut und ihre stillen Folgen Maria lebt in der Südstadt von Paderborn. Jahrzehntelang hat sie gearbeitet, für andere gesorgt, mit angepackt. Heute lebt sie